Kiefernhöhlen-Lift Intralift©, Fa. Acteon

Kleiner Eingriff, großer Vorteil: Piezo-Chirurgie.

Gerade bei Operation bringen sanfte Methoden große Erleichterung. Die hochmoderne Piezo-Chirurgie arbeitet mit Ultraschall und dadurch viel schonender als andere Methoden bei der Transplantation, Verbreiterung oder Spreizung von Knochen. Nach dem Eingriff kommt es zudem zur Reduktion von Schmerzen oder Schwellungen, da durch die Ultraschalltechnik sowohl Weich- als auch Hartgewebe maximal schonend behandelt werden.

Kieferaufbau per INTRALIFT™

Wir nutzen den medizinischen Fortschritt, um Ihre Behandlung möglichst angenehm zu gestalten. Jüngstes Beispiel ist INTRALIFT™, ein revolutionäres, besonders schonendes Operationsverfahren. Damit ist es nun erstmals möglich, minimalinvasiv – also ohne große seitliche Kieferhöhlen-Fensterung – die Kieferhöhle zu öffnen, um hier umfangreich Knochenersatzmaterial zum Aufbau des Kieferknochens zu platzieren. Durch Ultraschall wird unter sterilen Bedingungen und mit steriler, isotonischer Wasserkühlung ein Zugang geschaffen. Wie auch bei anderen Operationen wird beim INTRALIFT™ auf das PIEZOTOME von Acteon gesetzt. Das Gerät erlaubt – weltweit erstmals – einen ultraschallinduzierten Kavitationseffekt. Die Schleimhaut (Schneider´sche Membran) wird somit sicher und umfangreich vom Kieferknochen gelöst.

Vorteile

Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden des Sinuslifts führt dieser Eingriff zu einem geringeren operativen Trauma, gleichzeitig ist eine minimiert Verletzungsgefahr der sogenannten Schneider’schen Membran vorhanden, da ähnlich wie beim Feilen von Fingernägeln die diamantierte Feile die Haut nicht verletzt. Ähnlich verhält es sich durch den Einsatz von Ultraschall unter Verwendung von fein-diamantierten sterilen Ultraschall-Ansätzen, die zwar den Knochen bearbeiten, aber die Schleimhaut, hier die Kieferhöhlenschleimhaut nicht so leicht verletzen können. Es entfällt, bis auf wenige Ausnahmen bei extremem Restknochen-Verhältnissen unterhalt der Kieferhöhle die seitliche Fensterung und damit die Starke Vergrößerung des Operationsfeldes. Bisherige interne Sinuslifts eine Methode, bei der der nötige Zugewinn von 1 – 3 mm in die Kieferhöhle durch ein Hämmern des Restknochens in die selbige erfolgte, sind komplett hinfällig. Wir fanden, ebenso wie Patienten diese Methode zeitweise sehr unangenehm. Schwellungen und Schmerzen werden erheblich reduziert, die Belastung entspricht ähnlich der einer Zahnentfernung. Selbstverständlich sind diese Erfahrungen unserer Patienten subjektiv!



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